In Österreich gibt es viele Möglichkeiten für Unternehmen, Forschung und Entwicklung (F&E) fördern zu lassen. Eine wichtige Geldquelle, auf die sogar ein Rechtsanspruch besteht, ist die Forschungsprämie nach dem Einkommensteuergesetz (§ 108c EStG). Die Antragstellung erfolgt beim Finanzamt jeweils für das vorangegangene Wirtschaftsjahr. Wenn sich aus den Unterlagen, die mit der Antragstellung vorgelegt werden, ergibt, dass F&E im Sinne des Gesetzes vorgenommen wurde, zahlt das Finanzamt 14 Prozent des getätigten Aufwandes bar und steuerfrei zurück.

Bisher waren kleine Unternehmen, bei denen die Eigentümer nahezu alleine die F&E-Aktivitäten betrieben haben, in der Durchführung des Gesetzes benachteiligt. Seit kurzem werden aber auch die Forschungsleistungen der Eigentümer bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Forschungsprämie berücksichtigt.

Die Forschungsprämie stellt daher auch für EPUs und für Startups eine attraktive Möglichkeit dar, finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Wenn die technische Beschreibung im Antrag beim Finanzamt von Spezialisten formuliert wird, erhöht das die Chance auf Anerkennung der Forschungstätigkeit. Auch die Bemessungsgrundlage sollte von erfahrenen Fachleuten optimiert werden. In diesem Punkt kooperieren wir mit der Intax Steuerberatungs Gmbh & Co KG. Gemeinsam unterstützen wir die Steuerberater unserer Klienten und helfen nötigenfalls auch bei der Durchsetzung der Ansprüche vor dem Bundesfinanzgericht.

Ideato stellt seine langjährige Erfahrung gerne den Klienten zur Verfügung, die innovative Produkte auf den Markt bringen.

 

Foto: shutterstock

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